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Ein traumhaftes Wochenende ist Geschichte:
FreiPass Klausen am Samstag, 24. September 2016
FreiPass Pragel am Sonntag, 25. September 2016



Bei wunderschönem Herbstwetter und Temperaturen zum Wohlfühlen trafen sich wiederum zahlreiche FreiPass-Fans in bester Stimmung zum gemeinsamen Genuss von motorfahrzeugfreien Pass-Strassen.

Am Samstag waren es rund 3'200 velobegeisterte Teilnehmende am Klausen, am Sonntag rund 500 am Pragel. Auch diesmal waren alle Altersstufen vertreten und verschiedenste Sprachen waren zu hören. Eltern haben ihre Kleinsten im Anhänger auf den Pass gefahren, es gab Liegevelos, Langläufer, Wandernde und gelegentlich Schafe oder Kühe auf der Strasse.

Danke für Eure Zuschriften! Sie bestätigen uns in unserem Engagement und wir freuen uns mit Euch auf weitere Velotage!


Das FreiPass-Team



Hallo, wir waren gestern auf dem Pragelpass. Es war wunderschön! Danke vielmals fürs organisieren!
D. und Familie, Riehen (BS)







Liebe Freipass-OrganisatorInnen

Vielen lieben Dank für diese zwei wunderbaren Tage. Ich bin dankbar, dass ihr die Hartnäckigkeit und das Engagement aufbringt, solche Anlässe zu organisieren. Habe natürlich brav lokal konsumiert und genächtigt und jede Gelegenheit genutzt, um den GewerblerInnen vor Augen zu führen, dass auch Velofahrende Menschen sind, die gerne bewirtet etc. werden.

Danke, herzlich
Yves








Guten Tag Freipass Team

Vielen Dank für die tolle Organisation am letzten Wochenende! Ich habe den autofreien Tag am Klausenpass extrem genossen und bin voll auf meine Kosten gekommen. Vielen Dank! Ich hätte noch eine Bitte an Sie: Ich wurde bei der Fahrt zum Klausenpass fotografiert und würde das Bild gerne haben. Das Bild von mir ist auch auf der Homepage aber wegen des Internets nicht in guter Qualität. Wäre es möglich, mir das Bild per Mail zu schicken? Das betreffende Bild ist bei den Bildern Klausenpass auf der linken Seite das achte Bild von oben. Ich mit dem BMC Dress auf der linken Strassenseite. Es wäre genial, wenn das möglich wäre. Nochmals herzlichen Dank und bis nächstes Jahr.

Sportliche Grüsse

M. B.







Lieber Simon, liebe Engagierte

Zum dritten Mal durfte ich dieses Jahr am Freipass Klausen mitmachen. Einmal mehr habe ich den Anlass sehr genossen. Meine beiden Begleiterinnen waren begeistert. Wenn mich nicht alles täuscht, waren dieses Jahr deutlich weniger Velofahrer am Klausen unterwegs als das letzte Mal, dies trotz besten Wetterbedingungen. Warum ist dies so? Ist der Reiz des Neuen verflogen? Massiv ärgere ich mich über einzelne Wirte am Pass. So klagt der Wirt der "Klause Ranch" auf Tele1 darüber, dass fast keine Radfahrer bei ihm einkehren. Gleichzeitig bezeichnet er uns Radfahrer als "Lenkstangengeiferer". Die Wirtin des Gasthof Urnerboden erklärt den Wanderern am Nebentisch, dass es den Initianten von Freipass gar nicht um die Velofahrer gehe, da seien andere Motive dahinter. Ich hoffe, dass Ihr euch nicht entmutigen lasst und dass es euch gelingt bald mal wieder einer unserer Pässe für einige Stunden für uns Radfahrer frei zu halten. Ist es nicht so, dass viele Pässe an schönen Tagen am Wochenende für uns Velofahrer nicht mehr benutzbar sind aufgrund des motorisierten Individualverkehrs? Sicher gibt es für uns Radfahrer auch die Möglichkeit, unbelästigt vom Lärm von Motorrädern auf einem Pass unterwegs zu sein. Als ich vor ein paar Wochen morgens um 6 Uhr auf der Sustenpasshöhe eintraf, herrschte noch wunderbare Ruhe. Auch kurz vor der Passöffnung im Frühsommer ist man fast alleine unterwegs, oder an trüben und nassen Tagen. Dank Freipass kann ich jedoch einmal pro Jahr mit vielen anderen zusammen unbeschwert die wunderschöne Berglandschaft an einem unserer Pässe geniessen. Nochmals vielen Dank!

S. H., Oberwil (ZG)







Guten Tag

Schön, dass über den Freipass Klausen berichtet wird. Doch die sehr sehr einseitige Berichterstattung finde ich sehr ungerecht.

Mehr dazu im Leserbrief hier unten und im Anhang.

Besten Dank für eine Veröffentlichung.

Freundliche Grüsse

D. D., Oberdorf (NW)

Leserbrief zum Artikel betreffend "Freipass am Klausenpass" in der Ausgabe von Sonntag 25.09.16

Gefreut habe ich mich über einen Bericht über den "Freipass" am Klausenpass, aber schon der Titel hat mich leider enttäuscht. Anstelle über die Vorteile und der Erfolg der Veranstaltung – es sind ja über 3000 Velofahrer aus der Schweiz und weit herum zum Klausenpass gepilgert – zu berichten, bietet die Zentralschweiz am Sonntag eine Plattform an bekannte Gegner vom Anlass.

Dies ist aus meiner Sicht weder fair noch glücklich. Die Passstrasse nur für Velofahrer (sowie Rettungsdienste, Postautos, Landwirte und Transporte für Restaurationsbetriebe) zu reservieren hat sich seit der ersten Ausgabe in 2011 etabliert. Selber bin ich mehrmals dabei gewesen und habe immer Kaffeepausen in Restaurants verbracht und Mittagessen vor Ort gegessen – wie übrigens von den Organisatoren empfohlen. Und dabei konnte ich nur feststellen, dass die Restaurants extrem besetzt waren, bei schönem Wetter die Terrassen voll.

Sogar das leicht gestresste Personal freute sich über die ruhige Atmosphäre an diesem Tag. Ja, an einem Freipass-Tag gibt es nicht nur keine Autos, sondern auch keine Motorräder und Sportwagen, die mit dröhnendem Lärm an einem vorbeirasen. Ich bin mir sicher, nicht nur die Teilnehmer, sondern auch die lokale Bevölkerung sowie Wanderer geniessen und schätzen diesen Samstag frei von Lärm und verpesteter Luft.

Der Verein FreiPass leistet aus meiner Sicht in der Schweiz leider immer noch Pionierarbeit. In Sache Passstrassen für Velofahrer frei halten sind wir im Vergleich zum nahen Ausland sehr im Verzug. Lassen wir uns die gute Stimmung durch wenige ewige Motzer und Gegner nicht trüben: Velofahrer sind auch eine touristische Zielgruppe, die konsumiert und ausgibt. Mit passenden Angeboten – wie Freipass-Anlässe – werden diese angesprochen und kommen: über 3000 Personen!







Liebe Freipass-Freunde,

Der gestrige Anlass am Klausen war ein wirklich gelunger, alles stimmte: das wunderbare Wetter, die perfekte Temperatur zum Velofahren, die schönen Landschaften beim Aufstieg von Linthal her…und vor allem das motorfahrzeugfreie Fahren, ohne jene kopflosen Egoisten, die zum Verdruss der anderen Verkehrsteilnehmer ihrem Geschwindigkeitsrausch fröhnen müssen.
Ich würde mir wünschen, dass an jedem Wochenende während der Velo-Saison ein Pass für uns freigegeben wird. Das würde auch das Velofahren und die Attraktivität der schönen schweizerischen Bergregionen fördern!

Besten Dank für das Organisieren des zweitägigen Anlasses, er wird mir lange in bester Erinnerung bleiben!

Solidarische Grüsse,
M. A., Ostermundigen







Lieber Simon
Es gibt hunderte oder tausende Velobegeisterte welche den Event am Klausen und Pragel nachgekommen sind. Von den vielen Velofahrern werden die Meisten den Anlass in vollen Zügen genossen haben. Es ist mir ein Bedürfnis dir und deinen Helfern meinen Dank auszusprechen für deinen unermüdlichen Einsatz für diese Anlässe. Leider wird dir nicht von jedem Nutzer der Dank zu teil. Ich wünsche euch auf jeden Fall, dass es sehr Viele gibt und euch "Danke" sagen für diesen Einsatz.
Was ist mir dieser wunderschöne Klausentag wert? Wäre das Wetter nicht so traumhaft gewesen, so wären nur einige wenige Velofahrer gekommen - der Aufwand wäre gleich hoch gewesen.
Ich würde es begrüssen ihr würdet eine Box aufstellen und würde nur jeder Velofahrer CHF 5.00 einwerfen könnte ein schöner "Batzen" an die Kosten geleistet werden.
Auf jeden Fall euer Einsatz ist unbezahlbar.Ich werde euch CHF 300.00 überweisen und hoffe ihr macht so weiter.
Tausend Dank für dieses Wochenende!

Herzliche Grüsse

J. St., Schwyz







Hallo zusammen

Vielen Dank für den unermüdlichen Einsatz trotz negativer und tendenziöser Berichterstattung in den Medien!

War ein super Anlass!

P. Z.





Liebe Freipässler,

ich mag euch sehr ... ich war schon das 4. Mal dabei - in diesem Jahr besonders schön!

Was ich mich immer gefragt habe: wieso ist der Freipass stets zeitgleich mit dem Alpabzug - Klausen- und Pragelspass sind dann voll versch .... und das Abfahren wird gefährlich: also Radfahrtechnisch müsste man das Datum unbedingt schieben ... Von der Rundfahrt ab Schwyz (125 Km) fahren wir dann ca. 60 Km auf verschstrichenem Kuhdreck ...

Gruss,
J. I. aus Biberstein
PS. ich liebe Kühe und Alpromantik, aber die Collis möchte ich lieber sauber halten ....